Erstaunlich: was Abnehmen und Reichwerden gemeinsam haben

Wenn man reich werden will, hat man doch eigentlich vordergründig etwas zu wenig: nämlich Geld. Und wenn man abnehmen möchte, hat man vordergründig doch etwas zu viel: nämlich überflüssige Kilos. Was ist beiden gemeinsam? Abnehmen und reich werden? Ja, dabei kommt es vor allem auf deine innere Haltung an.

Dein Übergewicht ist wie ein Schutzpuffer für dich. Es polstert dich ein bisschen vor den Anforderungen des Alltags. Dafür ist es ganz prima.  

Dein Übergewicht zeigt dir aber auch, dass du im Grunde gar nicht zuviel, sondern zu wenig hast. Vielleicht nicht genügend Annerkennung, Freude, Entspannung oder auch eigene Wünsche, die du gerne leben möchtest.


So passiert es manchmal, dass man isst, obwohl man keinen Hunger hat. Aus einem Zuwenig wird ein Zuviel. Und hier kommt nun die andere Seite, das Reichwerden ins Spiel. Wenn du meinst, dass du nicht genug Geld hast, zeigt dir das auch ein Zuwenig an. Ein Mangel in deinem Bewusstsein. Auch hier denkst du, dass nur wenig da ist. Vielleicht schaust du aber auch auf andere, die es vermeintlich besser haben als du: Oh, die hat aber eine super Figur! Wenn ich die doch auch nur hätte. Oder: Der hat aber eine tollen Job! Wenn ich den doch auch nur hätte. Oder: Die hat aber viele Kunden und sieht immer so vergnügt aus! Wenn ich doch auch nur so viele Kunden hätte. Und schwupp, schon bist du wieder in einem Mangeldenken. Und auf Dauer kann dich dies sehr mürrisch machen.

Doch nun die positive Nachricht für dich: Reichtum und Fülle sind im Grunde überall - und damit meine ich jetzt nicht die Fülle der Kilos :-)

Definiere überhaupt nicht Reichsein mit Geld. Ja, du kannst es haben. Doch Reichtum ist viel mehr.

Reichtum ist

  • deine Liebe
  • dein eigener Ausdruck
  • das Schnurren einer Katze
  • Zeit, um die Wolken zu betrachten
  • der Geruch der Gewürze auf dem Weihnachtsmarkt

Reichtum ist so unglaublich viel.

Bleibe im Hier und Jetzt. Sieh, was schon alles wundervoll in deinem Leben ist.

Dankbarkeit

Und hier möchte ich dir eine erste Übung sagen, mit der du immer glücklicher werden kannst.

Notiere dir jeden Tag drei Dinge, für die du dankbar in deinem Leben bist. Achte auch auf Kleinigkeiten. Manchmal ist es einfach ein Lächeln, das dir jemand an der Bushaltestelle geschenkt hat. Oder die fröhliche Umarmung deines Kindes. Oder die Parklücke, die du in der überfüllten Stadt gefunden hast. Es gibt so viel! Halte jeden Tag Ausschau danach und schreibe die Dinge auf. Wenn es mehr als drei sind, umso besser :-)

Durch diese Übung stärkst du dich selbst immer mehr und wirst glücklicher. Und aus eigener Erfahrung weiß ich: Wer glücklich ist, kann auch besser abnehmen.

Auch mal loslassen

Ich möchte dir gerne noch eine zweite Übung mitgeben, die du ausprobieren kannst: Nämlich das Loslassen.

Wenn du deine Glaubenssätze über einen Mangel an Geld loslässt, oder darüber, dass Abnehmen anstrengend sein muss, kannst du viel erreichen.

Indem du loslässt, kannst du deine überflüssigen Kilos ebenso loslassen wie deine Vorstellung vom Mangel.

Probiere doch mal folgende Übung aus:

Stell dir vor, dass deine Probleme, dein Mangel an Geld, deine überflüssigen Kilos, Luftballons sind, die an dir drankleben. Viele bunte Luftballons, blaue, grüne, gelbe. So schön sie auch aussehen, so sehr hindern sie dich auch am Weiterkommen. Immer wenn du einen Schritt machst, sind dir die vielen Ballons im Weg. Und auf Dauer wird das schon anstrengend. Nun stell dir vor, wie du jeden einzelnen Luftballon von dir löst. Vielleicht gibst du ihm noch einen guten Wunsch mit. Und dann lässt du ihn in den blauen Himmel steigen. Immer höher und höher. Und du fühlst dich dabei richtig leicht und froh.

Ist es nicht seltsam? Je mehr du loslässt, desto mehr Platz entsteht - für die wirklich guten Dinge, für Freude und Leichtigkeit.

Ich wünsche dir viel Spaß, wenn du die Übungen ausprobierst.

Stärke dich selbst, so wie du wirklich bist!

 

 

 

 

Dies ist mein erster Artikel in meinem Blog und gleich schon jemand sehr Nettem gewidmet:  Petra Schwehm für die Blogparade "Geld & Glaubenssätze".



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Kommentare: 15
  • #1

    Pamela Bensien (Dienstag, 09 Dezember 2014 16:37)

    Schöner Artikel, liebe Jessica! Ja, Reichtum und Fülle sind überall - wir müssen sie nur sehen :-)
    Toll auch Dein Vergleich, dass Übergewicht in Wahrheit ein Zeichen von Mangel ist. Richtig gut!
    LG
    Pam

  • #2

    Jessica Lütge (Dienstag, 09 Dezember 2014 18:02)

    Liebe Pamela,

    vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ja, manchmal sind Dinge wahrscheinlich anders als sie uns auf den ersten Blick erscheinen. Es lohnt sich dann oft ein Blick dahinter und man entdeckt Schätze oder Tiefgehendes oder natürlich beides:-)

    Liebe Grüße
    Jessica

  • #3

    Barbara J. Schoenfeld (Mittwoch, 10 Dezember 2014 13:48)

    Zunächst einmal ganz herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Blog-Artikel, den ich gerade eben voller Begeisterung gelesen habe. Das hat mich richtig gut angesprochen, wahrscheinlich auch weil ich genau in deine Zielgruppe gehöre. Ja und bei mir geht das Gewicht auch so langsam runter, weil mir auch der Zusammenhang zwischen Geist und Materie bewusst wurde. Gerne kannst du mal auf meinem Blog darüber lesen, denn für mich hatte das Gewicht etwas mit Abgrenzung zu tun. Aber das brauch ich jetzt nicht mehr, also dürfen die Kilos so langsam purzeln...
    Alles Liebe für dich und ganz viel Erfolg
    mit herzlichen Grüßen
    Barbara

  • #4

    Jessica Lütge (Mittwoch, 10 Dezember 2014 15:44)

    Liebe Barbara,

    vielen Dank für deinen umfangreichen Kommentar. Du siehst das genau richtig mit der Abgrenzung. Die ist ganz wichtig, aber oft gesteht man sie sich gar nicht, da man es allen recht machen will. Super, dass du da dran bleibst. Mach weiter so und lass dir ruhig Zeit. Die Kilos werden purzeln ... :-)

    Liebe Grüße
    Jessica

  • #5

    Petra Schwehm (Donnerstag, 11 Dezember 2014 12:55)

    Liebe Jessica,

    du verdeutlichst in deinem Artikel schön, dass es auf die innere Einstellung ankommt, auf die Dankbarkeit im Hier und Jetzt. Weil erst daraus sich die Fülle entfalten kann (oder der gewünschte Zustand). Meiner Beobachtung nach fällt das Loslassen von einem Mangelzustand mit Akzeptanz leichter. Wenn man akzeptiert dass der Zustand so wie er jetzt ist, ok ist, und man sich ihn nicht mehr wegwünscht sondern anfängt, die eigene Sichtweise dazu zu ändern, dann ändert sich auch etwas :-)

    Vielen Dank für deine Teilnahme an der Blogparade & herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen, schönen Homepage!

    Alles Liebe,
    Petra

  • #6

    Jessica Lütge (Donnerstag, 11 Dezember 2014 19:27)

    Liebe Petra,

    vielen Dank für deinen schönen Kommentar.
    Ja, ich habe gerne bei deiner Blogparade mitgemacht. Das war eine tolle idee.
    Es hat viel Spaß gemacht!

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

    Liebe Grüße
    Jessica

  • #7

    Katharina Boersch (Freitag, 12 Dezember 2014 13:38)

    Liebe Jessica!
    Deine Worte "dass Reichtum und Fülle" immer da sind, gefällt mir besonders gut - und diese unglaubliche Dankbarkeit, so reich beschenkt worden zu sein!
    Freu mich schon auf weitere Artikel,
    herzliche Grüße
    Katharina

  • #8

    Jessica Lütge (Samstag, 13 Dezember 2014 12:04)

    Liebe Katharina,

    vielen Dank für deinen herzlichen Kommentar. Ja, es stimmt, Reichtum und Fülle sind immer da, wir müssen sie nur wahrnehmen!

    Liebe Grüße
    Jessica

  • #9

    Frank Germ (Samstag, 13 Dezember 2014 18:39)

    Liebe Jessica,

    danke für den tollen Artikel. Er hat mich sehr berührt und mich sehr angesprochen. Ich freue mich schon sehr auf deinen Online-Kurs. Bin direkt dabei!

    Alles Liebe
    und weiterhin viel Erfolg
    Frank

  • #10

    Jessica Lütge (Donnerstag, 18 Dezember 2014 09:42)

    Lieber Frank,

    vielen Dank für deinen liebevollen Kommentar. Prima, wenn ich dich im Online-Kurs begrüßen darf.

    Liebe Grüße
    Jessica

  • #11

    Arite Husmann (Donnerstag, 18 Dezember 2014 17:54)

    Liebe Jessica, ein toller Beitrag. Er deckt sehr schön den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Mangelbewusstsein auf. Seit einiger Zeit bin ich sehr zufrieden mit meinem Körper, obwohl ich gar nicht wenig esse. Zwar ziemlich gesund aber auch mit genügend "Sündhaftem", grins. Und so frage ich mich manchmal heimlich, warum ich troztdem so bleibe wie ich bin. Jetzt hat´s Klick gemacht. Na logisch, lach, weil ich total glücklich und zufrieden bin.
    Was das Mangelbewusstsein angeht, denke ich - ist die äußere Wahr-nehmung nur ein Spiegel der inneren Wahrnehmung zu meinem Selbst. Wenn ich mich selbst, meine Persönlichkeit, meinen Wert als wert-voll, reicht, göttlich, rein natürlich - und somit völlig ohne Be-Wertung - erkenne, erkenne ich mich wirklich. Ein Mangelbewusstsein bedarf ja immer eine Wertung, Vergleich, Maßstab, Bewertung/Beurteilung etc. Dabei kann eine menschlische Seele gar nicht be-wertet werden, sondern nur ein Ding, ein Objekt, ein Körper. Sobald der Mensch erkennt, dass er nicht sein Körper ist, versteht er auch, dass sämtliche Bewertungen aus dem (Mangel-)bewusstsein) nicht ihm gelten, sondern nur dem Ding "Körper".
    Spannende Angelegenheit. Jetzt muss ich doch noch zu "Geld und Glaubensstätze" vorbei... tschüssi
    und weiterhin alles Liebe, Glück und Leichtigkeit wünscht
    Arite

  • #12

    Jessica Lütge (Sonntag, 21 Dezember 2014 13:48)

    Liebe Arite,

    vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Du hast da wirklich sehr schöne und inspirierende Gedanken. Wirklich tolle Anregungen.

    Auch dir alles Liebe
    und viel Erfolg für deine zukünftigen Projekte

    Jessica

  • #13

    Monte Buhl (Mittwoch, 01 Februar 2017 14:25)


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  • #14

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